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Letzte Änderung: 07.08.2017
Projekte

"Hilfe zur Verbesserung der Wohnverhältnisse von Patenkindern und deren Familien"

 
Projekt 12

     Maßnahmen - Kosten - Finanzierung    

  Salem, Januar 2009 & Februar 2010

Während der Sri-Lanka-Reisen im Dezember2007/Januar 2008 und im Januar/Februar 2010  haben wir über 100 Patenkinder getroffen und davon einige zu Hause besucht. Dabei konnten wir uns davon überzeugen, dass alle Kinder in wahrlich bedürftigen Verhältnissen leben und für eine qualifizierte Schulbildung auf unsere Hilfe angewiesen sind. Die Fahrt zu den Kindern war teilweise abenteuerlich und wir haben mehrere Familien in Wohnverhältnissen angetroffen, die selbst nach den Maßstäben in Sri Lanka unzumutbar sind. Aus den Besuchen sind 11 „Projekte zur Verbesserung der Wohnverhältnisse von Patenkindern und deren Familien“ entstanden, die im folgenden dargestellt werden.
 
 Projekt 1: Familie Preethika, Baddegama                                                                       Nach oben ^
 Name der Kinder  Pate(n)
 M.P. Imesh Shamila  Monika Barr, Krefeld
 M.P. Dinuka Madushanka  Margret Hammerschmidt, Krefeld & Sigrid Vootz, Viersen
 M.P. Supuni Wasana  Irmi & Klaus Krommen, Tönisvorst

Situation: Der Familienvater ist 2001 tödlich verunglückt (von Bahn überfahren). Mutter Vithanage Preethika (40) arbeitet als Näherin für ein kleines Textilgeschäft. Der Lohn reicht gerade zum Überleben, daher ist die Patenschaft für alle drei Kinder gerechtfertigt (Imesh hat die Schulausbildung mit dem Examen "Advanced Level" abgeschlossen und die Ausbildung bei der Polizei begonnen).
Die Familie wohnt in einem ca. 5 x 7 m „großen“ Häuschen mit 3 Räumen, ohne Küche und ohne Toilette, im Dschungel. Das Haus hatte einen porösen Lehmfußboden, keine Haustür, keine Verglasung an den Fenstern, keine Wasserversorgung, ein undichtes Dach und war unverputzt. Die „Toilette“ fand im Busch statt, die Wasserversorgung erfolgte über einen ca. 200m entfernten Brunnen, und zum Waschen diente der nahe Fluss. Ohne fremde Hilfe hatte die Familie keine Chance, diese Verhältnisse zu verbessern. 

Maßnahmen (durchgeführt zwischen Dezember 2007 und Februar 2008):
  • Ersatz des Lehmfußbodens durch Estrichfußboden
  • Ausbesserung des defekten Daches
  • Verputz und Anstrich innen und außen
  • Anbau einer Küche
  • Anbau einer Toilette mit septischem Tank
  • Einbau einer Haustür
  • Verglasung der Fenster
Kosten & Finanzierung:
 
  • Gesamtkosten € 1.625 (Rs. 250.000), finanziert mit
  • € 500 aus Mitteln des Vereins „Bridge of Hope“, Brackenheim
  • € 1.125 aus Mitteln des Hikkaduwa Verein e.V.
     
 
Anmerkungen:
 
  • Die Arbeiten wurden von dem Kleinunternehmen Nandasen Kankanamge, Baddegama, ausgeführt.
  • Der Fortgang wurde von uns wöchentlich kontrolliert. Die Mittel wurden entspr. freigegeben.
  • Vereinbarter Tageslohn Unternehmer: Rs. 800 (€ 5,30)
  • Vereinbarter Tageslohn Helfer: Rs. 500 (€ 3,30)
  • Anstrich kostenfrei durch Sohn Imesh. Dafür wurden ihm vom „Weihnachtsgeld“ der Sponsoren ein Bett und weitere Einrichtungsgegenstände beschafft.
Im Januar 2010 wurde mit einem Kostenaufwand von Rs. 60.000 (rd. € 375) direkt am Haus ein Brunnen gebaut, so dass die Wasserversorgung nunmehr ebenfalls gesichert ist.

Auf Wunsch von Frau Preethika wurde das Häuschen „Uschi Home“ benannt. Die kleine Plakette wurde von Father Raja, Diözese von Galle, bei der Segnung des Hauses zur Verfügung gestellt.

 
 
Anfahrt zum Haus Preethika
 
 Aufgang zum Haus Preethika
 
Kostenkalkulation vor Ort
 
            
Work Team Nandasen Kanganamge

 
Haus Preethika vor dem Ausbau (15.12.2007)
 
Haus Preethika nach dem Ausbau (Feb.2008)
 
 „Küche“ vor dem Ausbau (15.12.2007)
           
 
Anbau Toilette & Küche (Feb. 2008)

 
Imesh´s Zimmer vor dem Ausbau (15.12.2007)
 
... nach dem Ausbau (Feb. 2008)
 
Blick vom Haus zur „Badewanne“
 

 
Projekt 2: Familie Lewis, Baddegama                                                                      Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Sahan Lewis  Hikkaduwa Verein e.V., Salem

Situation: Der älteste Sohn Kasun, unterstützt vom Hikkaduwa Verein, ist in 2006 nach langer Krankheit an einem bösartigen Tumor gestorben. Durch die lange Betreuung des Sohnes hat der Vater seine Arbeitsstelle verloren und wird derzeit vom Caritasverband, Galle, als „Faktotum“ beschäftigt, um zumindest die Grundversorgung der Familie (Großeltern, Eltern, 2 Söhne, 1 Tochter) sicherzustellen. M.P. Lewis ist der Schwager von Ms. Preethika, deren Kinder nach der Schule ebenfalls im Hause Lewis versorgt werden. Mr. Lewis hat uns aufgrund seiner Englischkenntnisse bei der Planung und Durchführung des Preethika-Projektes und weiterer Projekte tatkräftig unterstützt.
Die Familie bewohnt ein älteres Haus ohne Toilette.

Maßnahmen (durchgeführt Mai bis August 2008):

  • Anbau einer Toilette mit septischem Tank. Die Grube für den Tank hat die Familie selbst bereits ausgehoben.
  • Anschluss der Toilette an die Wasserversorgung

Kosten & Finanzierung:

  • Gesamtkosten € 500 (Rs. 76.000)
  • Finanzierung aus Mitteln des Vereins „Bridge of Hope“, Brackenheim
 
Baustelle für Toilettenanbau bei Familie Lewis (11.01.2008)

 


Die neue Toilette (Oktober2008)

 
Die Toilette wurde in Eigenleistung erstellt, so dass nur Materialkosten und keine nennenswerten Fremdkosten entstanden sind.
Projekt 3: Ms. Karalain, Galle Road, Hikkaduwa                                                       Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Chathura Madushanka  Sabine Aghas, Hermannsberg

Situation: Chathura (geb. 1995) lebt bei seiner Tante Ms. Karalain, weil sich seine Eltern nicht um ihn kümmern. Das kleine Häuschen mit zwei Räumen ist beim Tsunami vom 26.12.2004 völlig zerstört und im Jahre 2006 auf Empfehlung des Hikkaduwa Verein e.V. vom Caritasverband Essen e.V. an gleicher Stelle wieder aufgebaut worden, jedoch ohne Küche, so dass keine Möglichkeit besteht, den Jungen zu Hause zu versorgen.
Maßnahme (durchgeführt im März-April 2008):
  • Anbau einer ca. 3x3 m großen Küche durch das Unternehmen Nandasen Kankanamge
Kosten & Finanzierung:
  • Gesamtkosten begrenzt auf € 500 (Rs. 76.000)
  • Finanzierung aus den Mitteln des Vereins „Bridge of Hope“

Haus Karalain, Hikkaduwa, vor dem Anbau 
(Jan. 2008)

Anbau (März 2008)
 
 
Projekt 4: Familie Nalanda, Galle                                                                                Nach oben ^
 Name der Kinder  Paten
 Kawshika Nalanda  Anja Mauch, Markdorf-Riedheim
 Tharindu Nalanda  Michael Gerland, Salem

Situation: Die Familie lebte in ärmlichsten Verhältnissen in einem ca. 2,5 x 3,5 m „großen“ Raum im Haus des Bruders von Mr. Nalanda. Der Vater ist herzkrank und kann keiner geregelten Arbeit nachgehen. Die Mutter arbeitet als Hausmädchen im Haushalt einer Witwe und verdient monatlich Rs. 2.760 (€ 18). Kawshika hat ein Augenleiden und ist in ärztlicher Behandlung.

Maßnahmen (durchgeführt April bis Oktober 2008)
  • Beschaffung eines ca. 100qm großen Grundstücks mit einem ca. 6 x 8m großen Haus (Altbau)
  • Renovierung und Ausbau innen und außen, Bau eines Brunnens zur Wasserversorgung
  • Beschaffung der Grundausstattung (Mobiliar, Haushaltsgegenstände)
Kosten und Finanzierung:
  • Beschaffungskosten inkl. Grundbuchkosten € 2.900 (Rs. 450.000) + € 480 (Rs. 72.000) für Grundausstattung
  • € 500 aus Mitteln des Vereins „Bridge of Hope“, Brackenheim
  • € 2.400 aus Mitteln des Hikkaduwa Verein e.V. (Erlös aus der Benefizveranstaltung "Jugend hilft Jugend“ mit dem Circus Faustino, (Überlingen)
  • € 480 aus dem Erlös der Tombola anlässlich der Feier zum 5. Vereinsgeburtstag
Analog zu dem Projekt „Familie Preethika“ ist die Sanierung des Hauses mit einem Aufwand von rd. € 1.500 durchgeführt worden.


 Familie Nalanda (Jan. 2008)

 
„Wohn- & Schlafraum“ der Familie (Jan. 2008)


Haus Nalanda (Apr. 2008), vor Sanierung

 
Haus Nalanda (Apr. 2008), vor Sanierung


Haus Nalanda (Sep. 2008) nach Sanierung

 
Der neue Wasserbrunnen


 
 
  
Projekt 5: Familie Suranga Lakmal, Hikkaduwa                                                       Nach oben ^
 Name des Kindes  Paten
 Gagani („Gangi“) Hirudini  Marie-Anne Höfer & Schulklasse Achterrathsfeldschule, Moers

Situation: Die Familie hat Haus und Existenz durch den Tsunami verloren und wohnt in einem Reihenhaus in der von der österreichischen Organisation „Kurier Aid Austria“ erbauten Neubausiedlung Thuduwegoda, Hikkaduwa. Der Vater betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft neben seinem Haus.

Tochter Gagani (geb. 2003) ist körperbehindert und wird vom Vater täglich per Bus in das Senehasa Children´s Home nach Kitulampitiya, Galle, zur Physiotherapie gebracht. Während seiner Abwesenheit muss das Geschäft geschlossen bleiben, so dass der Monatsverdienst selten Rs. 5.000 (€ 28) übersteigt. Die Therapie ist kostenfrei, jedoch entstehen täglich Kosten durch die Busfahrten sowie für weitere Fahrten zu Untersuchungen nach Colombo.

Maßnahmen:
  • Ausbau des Geschäftes, in das während der Abwesenheit mehrfach eingebrochen wurde. Die Maßnahme wurde im März 2008 durchgeführt.
  • Untersuchung der Möglichkeiten zur Operation des Kindes. Nach Feststellung der OP-Chancen Planung und Kalkulation.
Kosten & Finanzierung:
  • Kosten für den Ausbau des Geschäftes: € 560 (Rs. 88.500). Finanzierung aus Mitteln
  • des Vereins „Bridge of Hope“, Brackenheim.
  • Mögliche Operation offen. Zu gegebener Zeit Initiative des Hikkaduwa Verein e.V. analog zu der Ohrenoperation von Trinal Karunaratne im Jahr 2006.

 
Familie Lakmal


Gangi und ihr kleiner Bruder 

 
Gangi im selbstgebauten Rollstuhl


Der kleine Laden vor dem Ausbau
(Jan. 2008)
 

 
Mr.Lakmal im Laden(Jan.2008)

 
Gangis Schlafplatz im Laden

 
Ausbau März 2008

 
Ausbau März 2008

 
Laden nach dem Ausbau (Apr. 2008)

 
Mr. Lakmal im Laden (Apr. 2008)

 

 
Projekt 6: Familie Lakmali, Tangalle                                                                          Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Dinusha Lakmali  Brigitte & Georg Straub, Sipplingen

Die Familie mit 4 Kindern (Dinusha 13 und drei Brüder Roshan 10, Sadeepa 3 und Sasidu 1½) hat ihr Haus in Tangalle durch den Tsunami verloren und wohnt in einer Neubausiedlung im Inland. Der Vater arbeitet als Fischhändler (kauft Fische im Hafen und verkauft sie im Ort) mit sehr geringem und außerdem unregelmäßigem Einkommen. Tochter Dinusha wechselt für eine bessere Schulausbildung von der jetzigen Schule in Tangalle zum St. Mary´s Convent in Matara.

Maßnahmen:
  • Durchführung des Küchenanbaus in 2008
Kosten & Finanzierung:
  • € 530, Finanzierung durch die Paten von Dinusha


Tsunami-Siedlung


Haus Lakmali, von Japanern gebaut


Familie Lakmali & Nachbarn


Die „Küche"

Projekt 7: Familie Kashetti, Tangalle                                                                        Nach oben ^
 Name der Kinder  Paten
 Chalani Kashetti  Erika Engert, Konstanz
 Randima Kashetti  Hans Wahl, Trochtelfingen

Die Familie mit drei Kindern wohnt in ärmlichsten Verhältnissen in einem Reihenhaus mit zwei Räumen in verwahrlostem Zustand. Tochter Randima ist für eine bessere Schulausbildung von der jetzigen Schule in Tangalle zum St. Mary´s Convent in Matara gewechselt.

Maßnahmen:
  • Durchführung des Küchenanbaus in 2008
Kosten & Finanzierung: 
  • € 500, Finanzierung durch die Patin von Tochter Chalani 

 
Haus Kashetti

 
Haus und „Küche“

 
Die „Küche"

 
Der „Schlafraum“


Der „Wohnraum“


Der „Schlafraum“


Mutter dreht Seile

   
 
 
Projekt 8: Familie Rumesh, Tangalle                                                                          Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Dilshan Rumesh  Hubert-Hubner-Stiftung, Ehingen

Die Familie (Verwandte und Nachbarn der Familie Kashetti) lebt in einem Reihenhaus mit zwei Räumen. Der Vater ist Fischer und hat seine Netze durch den Tsunami verloren. Er arbeitet in Gelegenheits-Jobs mit sehr geringem Einkommen. 

Maßnahmen: 
  • Der Hikkaduwa Verein e.V. bemüht sich zur Zeit um die Finanzierung in Höhe von rd. € 500 – 600. Die Familie bewohnt das Nachbarhaus der Familie Kashetti.

 
Haus Rumesh

 
Die „Küche“

 
 
 
Projekt 9: Familie Kahem, Tangalle                                                                            Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Thisaru Kahem  Else Rübbelke, Illmensee

Die Familie hat außer Thisaru (12) eine Tochter (9) und lebt in einem weitgehend selbstgebauten Haus im Dschungel. Der Vater ist taub und arbeitet als Steinbrecher. Die Familie wünscht sich einen kleinen Küchenanbau und hat bereits selbst Ziegelsteine besorgt.


Pfad zum Haus Kahem


Haus Kahem


Küchenanbau geplant


Ziegelsteine schon beschafft


Maßnahmen:
Der Hikkaduwa Verein hat im Februar 2010 den veranschlagten Fehlbetrag von Rs. 35.000 ( rd. € 220) zur Beschaffung der Baumaterialien zur Verfügung gestellt. Die Küche wird in Eigenbau erstellt.
 
Projekt 10: Familie Nisansala, Kalutara                                                                  Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Deena Nisansala  Tramondi eK, Friedrichshafen

Der Vater ist bereits vor dem Tsunami bei einem Unfall getötet worden. Das Haus der Familie wurde durch den Tsunami zerstört und mit Hilfe des Convents wieder aufgebaut. Die Räume und die Einrichtung befinden sich in einem Zustand, der eine Sanierung dringend erfordert. 


Maßnahmen:

Der Hikkaduwa Verein e.V. bemüht sich zur Zeit um die Finanzierung in Höhe von rd. € 1.000.

 


Haus Nisansala nach dem Tsunami


Haus Nisansala (Dez. 2007)


Haus Nisansala (Dez. 2007)
 


Deena mit Mutter und Bruder des Vaters
(Dez. 2007)

 
 
Projekt 11: Familie Prasadini, Tangalle                                                                      Nach oben ^
 Name des Kindes  Pate
 Muthusha Prasadini Simone Vollberg, Überlingen                                    

Die Familie hat außer Muthusha (geb. 1999) zwei weitere Kinder (Bruder 12, Schwester 2 Monate) und lebt zusammen mit den Großeltern in deren Haus. Der Vater arbeitet als Lkw-Lackierer für einen Tageslohn von Rs. 400 (€ 2,50). Die Familie wünscht sich einen kleinen Küchenanbau, um die Kinder versorgen zu können.
 
Maßnahmen:
Der Hikkaduwa Verein e.V. hat im Februar 2010 den veranschlagten Fehlbetrag von Rs. 50.000 (ca. € 300) zur Beschaffung des Baumaterials zur Verfügung gestellt.

 
Fußweg zum Haus Prasadini
 

 
Haus Prasadini ohne Küche
 

 
Familie Prasadini (Vater nicht im Bild)
 

 
Platz für geplante Küche
 

 
Der Rückweg

 
Arbeitsstelle des Vaters: Fahrzeuglackiererei

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