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Letzte Änderung: 22.11.2017
Chronik (Stand Juli 2015)
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Der Verein
Der Hikkaduwa Verein e.V. wurde am 02. August 2003 durch die folgenden Gründungsmitglieder ins Leben gerufen:
Matthias Ahlgrimm, Gäufelden 
(jetzt Barsbüttel) 

Alois Dreher, Salem 

Johanna Dreher, Salem 

Andreas Gekle, Heiligenberg 

Horst Gerland, Salem (Vorsitz) 

UrsulaGerland,Salem 
(Schriftführung & Kasse) 

Usula & Herbert Reinwald, Salem 

Christine & Michael Wittmann, Salem 
(jetzt Auburn Hills/USA) 
Vorrangiges Ziel des Hikkaduwa Verein e.V. ist die Förderung der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Sri Lanka. Wir unterstützen ausschließlich bedürftige Kinder, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind und ohne die Spenden ihrer Paten keine Chance auf eine umfassende Schulausbildung hätten. Alle Patenschaften sind „von privat an privat“, so dass keinerlei Verwaltungskosten entstehen und die Spenden vollständig bei den Patenkindern „ankommen“. Die Gemeinnützigkeit des Hikkaduwa Verein e.V. wurde vom Finanzamt Überlingen bestätigt.
Nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 hat der Hikkaduwa Verein seine Bemühungen um Schulpatenschaften intensiviert und außerdem die Betreuung von Krankenhäusern sowie den Wiederaufbau einer Schule übernommen. Im Zuge dieser Aktivitäten ist der Verein durch Presse, Funk und Fernsehen über die Region Salem hinaus bekannt geworden. Dies dokumentiert sich sowohl in der Entwicklung der Mitgliederzahlen als auch in der Herkunft der Mitglieder.

Mitgliederzahlen

Zahl der Gründungsmitglieder 2003
 10
Mitgliederzahl 2004
 14
Mitgliederzahl 2005
 47
Mitgliederzahl 2006 49
Mitgliederzahl 2007
 52
Mitgliederzahl 2008
  61
Mitgliederzahl 2009 65
Mitgliederzahl 2010 72
Mitgliederzahl 2011 80
Mitgliederzahl 2012 80
Mitgliederzahl 2013 100
Mitgliederzahl 2014 112
Mitgliederzahl 2015 117
Mitgliederzahl 2016 117
Mitgliederzahl 2017 118

Die Vereinsmitglieder kommen nicht nur aus Salem und Umgebung, sondern auch aus weiteren Gemeinden im Bodenseekreis, aus den Nachbarkreisen Konstanz, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach, aus Reutlingen, München und den bayrischen Landkreisen Aschaffenburg und Starnberg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinlad-Pfalz, Schleswig-Holstein sowie aus der Schweiz und den USA.
 

Die Aktivitäten des Vereins

Die Vereinsmitglieder übernehmen und vermitteln Patenschaften "von privat an privat".  Die Flutkatastrophe vom 26. Dezember 2004 hat rd. 800 km der Küste Sri Lankas in Mitleidenschaft gezogen. Seit der Flut haben sich für den Verein neue Betätigungsfelder eröffnet, die Einsatz und Ausdauer bis heute erfordern. In den folgenden Projekten sind wir weiterhin aktiv und werden auch in Zukunft „am Ball“ bleiben.

Patenschaften

Der Hikkaduwa Verein e.V. vermittelt und betreut ausschließlich bedürftige Kinder und Jugendliche, die oder deren Familien die Mittel für eine qualifizierte Schulausbildung nicht aufbringen können. Durch periodische Besuche vor Ort konnten wir uns davon überzeugen, dass alle vermittelten Kinder in Verhältnissen leben, die unsere Unterstützung voll und ganz rechtfertigt.
„Wohnhaus“ der Familie Preethika in Baddegama
Der Hikkaduwa Verein hat Paten in Deutschland sowie in Frankreich, Österreich, der Schweiz, Kanada und den USA gewinnen können. Die folgende Tabelle zeigt, wie sich die Zahl der Patenschaften seit der Vereinsgründung entwickelt hat:

Zahl der Patenschaften

Patenkinder 2003
 16
Patenkinder 2004
 19
Patenkinder 2005
 77
Patenkinder 2006
 115
Patenkinder 2007
 150
Patenkinder 2008
 186
Patenkinder 2009 205
Patenkinder 2010 238
Patenkinder 2011 260
Patenkinder 2012 270
Patenkinder 2013 289
Patenkinder 2014 305
Patenkinder 2015 316
Patenkinder 2016 335
Patenkinder August 2017 347

Alle Patenschaften sind „von privat an privat". Es entstehen keine Verwaltungskosten oder sonstigen Gebühren. Die Patenbeiträge erreichen die Kinder zu 100%. Der Transfer der Patenbeiträge kann über das Konto des Hikkaduwa Vereins oder direkt nach Sri Lanka abgewickelt werden. Über das Vereinskonto werden Patenbeiträge von über € 65.000 pro Jahr nach Sri Lanka transferiert. Zur Kontrolle der Verwendung der Patenbeiträge und Spenden haben wir vertauenswürdige Organisationen und Einzelpersonen vor Ort in Sri Lanka gewinnen können, so dass keine Verwaltungskosten anfallen und keine Mittel zweckentfremdet werden. Das Konto in Sri Lanka wird kostenfrei von Sister Assumpta in Nagoda/Kalutara verwaltet, die das alleinige Zugriffsrecht hat und die Patenbeiträge an die Kinder bzw. an die Schulen weiterleitet.
Für 347 Kinder und Jugendliche (Stand August 2017) im Alter zwischen 4 und 18 Jahren konnten bereits Paten gefunden werden; in dieser Zahl sind 15 Kinder der G/Jayanthi Model School in Nalagasdeniya/Hikkaduwa enthalten, die von Mitgliedern und Freunden des Vereins "Bridge of Hope", Brackenheim, unterstützt wurden. Die Liste der Bedürftigen ist jedoch lang und der Verein sucht weiter Privatpersonen, Schulen oder andere Institutionen, die zur Übernahme einer Patenschaft bereit sind.
Neue Paten sind uns jederzeit willkommen. Informationen können jederzeit unter  h.gerland@bza-online.com oder salem-aleikum@gmx.de  abgerufen werden (siehe auch unter „Projekte/Patenschaften“).
 

Unterstützung von Krankenhäusern

Bereits Stunden nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 erreichten den Verein Hilferufe von Bekannten aus Galle und Umgebung nach Medikamenten und medizinischen Geräten zur Versorgung der zahlreichen Verletzten. Durch Aufrufe in Presse, Funk und Fernsehen konnte der Verein unmittelbar nach dem Tsunami rd. zwei Tonnen Medikamente, Verbandsmaterial und Ärztebedarf zusammenbringen. Die Hilfsgüter wurden Anfang Januar 2005 von Zürich aus nach Colombo geflogen. Fünf Vereinsmitglieder (Tobias Dreher, Horst Gerland, Ursula Gerland, Michael Gerland, Anja Seidel) haben den Transport begleitet und für die Verteilung der Hilfsgüter vor Ort gesorgt. Nach ihrer Rückkehr konnten bis Ende Januar 2005 gezielt weitere Medikamente und medizinische Geräte gesammelt werden, die Anfang Februar im Krankenhaus Karapitiya eingetroffen sind.

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04. Januar 2005: Versand der Hilfsgüter
ab „Haus Gerland“


 

Januar 2005: Belieferung ambulanter
Behandlungsstationen auf der Fahrt von
Colombo nach Hikkaduwa und Galle
(Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterial,
Verbandsmaterial, Verbandsmaterial ...)

Januar 2005: Behandlung von Patienten im
Restaurant „Red Lobster“, Hikkaduwa

Januar 2005: Ankunft im General
Hospital Karapitiya, Galle
 
Februar 2005:Die neue Röntgenanlage „Bucky Diagnost“ in Karapitiya 

Das General Hospital Karapitiya in Galle ist mit 1.100 Betten das drittgrößte Krankenhaus in Sri Lanka. Während unseres Besuches Anfang Januar 2005 waren 1.800 Patienten zu versorgen und unsere Hilfsgüter hochwillkommen. Beim Rundgang durch das Krankenhaus wurde uns u.a. der Röntgensaal mit einer über 25 Jahre alten und nicht mehr voll funktionsfähigen Röntgenanlage „vorgeführt“. Über sein norddeutsches Mitglied (Matthias Ahlgrimm) ist es dem Verein gelungen, bis Mitte Februar 2005 ein neues Röntgensystem zu beschaffen, nach Sri Lanka zu senden und in Karapitiya zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Das System gehört zu den modernen Röntgenanlagen im Land und dient zur Ausbildung von Röntgenärzten. Ein weiteres Röntgensystem wurde im Mai 2005 an das General Hospital in Kegalle geliefert. Zwischen August und November 2005 hat der Hikkaduwa Verein e.V. in der näheren Umgebung (Salem, Frickingen, Markdorf, Meersburg, Überlingen, Bad Saulgau, Sigmaringen), aber auch von weiter her (Alzenau, Frankfurt, Köln, Mengen, Aichhalden/Schwarzwald, Pforzheim, Senden) 160 Kubikmeter Hilfsgüter für Krankenhäuser und vom Tsunami betroffene Familien gesammelt. Die Betten/ Krankenbetten, Rollstühle, Gehhilfen, Behandlungsliegen, Diagnose- und Therapiegeräte, Medikamente, Fahrräder, Nähmaschinen und sonstigen Gegenstände wurden von einer Bremer Reederei in See-Containern kostenfrei über Hamburg nach Colombo verschifft.
 
 
August-Oktober 2005: Einsammeln...
(hier: Fritz-Richard Friebel)
 
...Lagern...(in Salem-Neufrach)
 
 
...Verladen...(hier: Alois Dreher, Fritz-Richard Friebel,
Michael Gerland, externer Helfer)

...40 Tonnen über Hamburg nach Colombo
(12.11.2005 und 19.11.2005)
Zur Verteilung der Hilfsgüter vor Ort ist die Familie Gerland Anfang Dezember 2005 wieder nach Sri Lanka gereist. Leider hat die sri-lankische Regierung ihre Haltung gegenüber den Hilfsorganisationen seit den problemlosen Lieferungen zwischen Januar und Mai 2005 so drastisch geändert, dass es erst nach fast dreimonatigen intensiven Verhandlungen mit dem Gesundheitsministerium, dem Finanzministerium und der Zollbehörde gelungen ist, die Container ohne Kosten oder sonstige Bedingungen frei zu bekommen. Unter der Leitung des Sekretärs im Lions Club Hikkaduwa konnte die Verteilung der Hilfsgüter nach der Abreise der Familie Gerland zwar verspätet, aber doch noch entsprechend dem ursprünglichen Verteilungsplan erfolgen. Das folgende Foto zeigt Betten aus der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt und dem Kreiskrankenhaus Sigmaringen im Krankenhaus Karapitiya in Galle.
 

 
März 2006: Entladen in Sri Lanka...

 
...für Patienten der Herzklinik in Karapitiya
Die Spendenaktion für die Krankenhäuser wurde von zahlreichen Apotheken, Krankenhäusern, Arztpraxen, Geschäften und Privatpersonen sowie der Pharma-Industrie und weiteren Firmen unterstützt. Da alle Vereins-Aktivitäten ehrenamtlich durchgeführt werden, sind Verwaltungsausgaben lediglich bei der Beschaffung (z.B. für Miet-Lkw) und beim Transport (z.B. Speditionskosten) der Hilfsgüter sowie für Überweisungsgebühren und Porti entstanden.

Tsunami-Hilfsaktionen für Krankenhäuser

Wert der Aktion

Dez. 2004 – Jan. 2005:Beschaffung, Transport & Verteilung
von Medikamenten & Krankenhausbedarf
€ 65.000
Jan. – Feb. 2005: Beschaffung, Transport & Verteilung von Medikamenten & Krankenhausbedarf
€ 30.000
Feb. 2005: Beschaffung, Lieferung & Installation des Röntgensystems „Bucky Diagnost“ im Krankenhaus Karapitiya, Galle
€ 280.000
Mai 2005: Beschaffung, Lieferung & Installation des Röntgensystems „Surgery Libra“ im Krankenhaus Kegalle
€ 30.000
Aug. – Dez. 2005: Beschaffung von Hilfsgütern und Verschiffung von 2 See-Containern
€ 65.000
Gesamtwert der Tsunami-Hilfslieferungen
€ 470.00

 
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Neubau von „St. Mary´s Convent.

Der Tsunami hat in Sri Lanka 163 Schulen zerstört, darunter auch den Schulkomplex „St. Mary´s Convent“ in Matara an der Südküste des Landes. Als nicht-staatliche Schule gehört St. Mary´s Convent zu denjenigen Schulen, die nicht im Wiederaufbau-Programm der sri-lankischen Regierung enthalten sind. Alle Mittel zum Aufbau der Schule an ihrem neuen, flutsicheren Standort mußten privat aufgebracht werden.
 
St. Mary´s Convent nach der Flutwelle vom 26.12.2004
Da der Schulkomplex an seinem früheren Standort unmittelbar am Strand nicht wieder aufgebaut werden durfte, wurde auf dem ca. 150m von der Küste entfernt und flutsicher ca. 50m über dem Meeresspiegel gelegenen „Browns Hill“ ein ca. 3,5 ha großes Grundstück erworben. Der Hikkaduwa Verein hat für den Neubau der Grundschule für 850 Kinder der 1. bis 5. Klasse einen Finanzierungsbeitrag in Höhe von € 145.000 geleistet. Weitere € 12.000 wurden für den Bau der Zufahrtstrasse bereitgestellt. Die Komplementärfinanzierung hat der Caritasverband für das Bistum Essen e.V. aus Spendenmitteln übernommen, die von der Stadt Düsseldorf und dem Päpstlichen Missionswerk der Kinder in Deutschland e.V. („Sternsinger“) bereitgestellt wurden.
 
23.12.2005: Scheckübergabe an den Schulträger, Bischof Dr. Harold Perera (links: Horst Gerland, Vorsitzender des Hikkaduwa Verein e.V.)
Der Grundstein für den Neubau der Schule „St. Mary´s Convent wurde am 23. Dezember 2005 bei strahlendem Sonnenschein und +32°C gelegt. Im Rahmen der Feier hat der Bischof von Galle als Schulträger den Beitrag des Hikkaduwa Vereins und seiner Spender gewürdigt. Die Spendenmittel setzen sich aus über 800 Einzelspenden zusammen, die von Privatpersonen, Gastronomie-betrieben, Vereinen, Schulen, Firmen, Kommunen und weiteren Institutionen aus Salem und Umgebung und darüber hinaus von weiter entfernt wohnenden Spendern eingezahlt wurden. Den Dank des Bischofs haben wir gern an unsere Spender weitergegeben, ohne die das Engagement in Matara nicht möglich gewesen wäre.
Die neue Schule mit 23 Klassenräumen ist  am 14. Januar 2008 in einer feierlichen Zeremonie ihrer Bestimmung übergeben worden. Der Neubau ist architektonisch und bautechnisch gut gelungen und unterscheidet sich sehr positiv von anderen Neubauten, die nach dem Tsunami entstanden sind. Nach eigener Anschauung während der Feier kann der Verein mit Recht und Stolz darauf verweisen, dass die Spendenmittel sehr wirkungsvoll eingesetzt wurden. In Anerkennung der Finanzhilfe durch den Verein wurde der Hauptflügel der Schule "Salem Floor" und die Zufahrtstrasse "Salem Road" benannt.

Bei der Feier haben die Vereinsmitglieder allen Kindern und Lehrern als Identifikationsmerkmal und zur Repräsentation der Schule Baseball-Mützen übergeben, die mit Salem-Logo, dem Vereinslogo und dem Schriftzug "St. Mary´s Convent" bestickt waren. Die Caps wurden von der Fa. Tramondi eK, Friedrichshafen, geliefert.
 

Bei unseren Besuchen im Februar 2010, Dezember 2011, Februar 2014 und Dezember 2015 haben uns Lehrer und Schüler mit Stolz durch "ihre" Schule geführt.

 
 
Dezember 2005: Plan der Grundschule:
23 Klassenräume für 850 Mädchen der 1. bis 4. Klasse


 
 
Baubeginn Anfang 2006
 
 
Baufortschritt September 2006
 
 
Baufortschritt 26. März 2007
 

Baufortschritt August 2007

 

Baufortschritt September 2007

 

Baufortschritt November 2007
 
 
14. Januar 2008: Neubau eingeweiht

Salem Floor

Salem Road
 

14. Januar 2008: Mützenverteilung mit Salem- und Vereinslogo

"Blauer Schulhof"
Da die neue Schule auf einem flutsicheren, bisher jedoch unerschlossenen Gelände errichtet wurde, war der Bau einer ca. 300m langen Zufahrtstrasse notwendig, um den Kindern einen sicheren Schulweg zu bieten. Für die Strasse hat der Verein Finanzmittel in Höhe von 12.000 EURO zur Verfügung gestellt (siehe hierzu auch unter „Projekte/Salem Road“). Weitere 20.000 EURO hat der Landkreis Sigmaringen für die Stützmauer zur Sicherung des Schulgebäudes bereitgestellt.

Bei unseren Besuchen hat die Schulleitung berichtet, dass für das jeweils neue Schuljahr viele Anträge zur Aufnahme von Erstklässlern gestellt wurden, die die jährliche Aufnahmekapazität von 250 Schülern weit überstiegen haben. Dies dokumentiert eindeutig den hohen Stellenwert und das gute Lehrangebot der Schule "St. Mary´s Convent". Die Direktorin hat herausgestellt, dass Schulleitung, Eltern und Schüler dem Hikkaduwa Verein zu großem Dank verpflichtet sind, weil der Schulneubau ohne die Finanzmittel aus Deutschland nicht hätte realisiert werden können.

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  Veranstaltungen

Die Projekte des Vereins werden vorrangig aus den Beiträgen der Paten sowie aus Spenden finanziert. Hinzu kommen die Erlöse aus Veranstaltungen, die der Verein in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und/oder durch die Übernahme der Bewirtung bei Veranstaltungen erzielt. Die folgenden Veranstaltungen haben sich zu traditionellen Ereignissen zugunsten des Hikkaduwa Vereins entwickelt (siehe hierzu auch unter „Aktuelles“ sowie unter „Links“):
  • Benefizveranstaltung „Jugend hilft Jugend“. Zwischen 2006 und 2013 haben der Hikkaduwa Verein e.V. und der Überlinger Circus Faustino e.V. in jeweils zweitägigem Benefizveranstaltungen „Jugend hilft Jugend“ zusammengearbeitet. Die Erlöse aus den Auftritten des Circus und dem Rahmenprogramm sind dem Schulprojekt „St. Mary´s Convent“ sowie mehreren Wohnungsprojekten und Patenkindern zugute gekommen.
  • Frühjahrs- und Herbstbasar des Hauses Zweirad Reinwald, Salem-Weildorf. Das Fahrradhaus Zweirad Reinwald führt zweimal jährlich einen Radbasar durch, auf dem Gebrauchträder den Besitzer wechseln. Spenden der Basar-Besucher sowie der Erlös aus der von Vereinsmitgliedern durchgeführten Bewirtung kommen den Projekten zugute.
  • Orgelkonzerte. Die Gemeinschaft „Aller Art Kunst & Werk“, Heiligenberg, ist Organisator von periodischen Orgelkonzerten. Durch Vermittlung eines Vereinsmitgliedes wird der Erlös aus den Konzerten vollständig dem Hikkaduwa Verein zur Verfügung gestellt.  Der Berliner Diplomkomponist und Organist Malte Rühmann, der die Konzerte mehrere Jahre lang gestaltet hat, erlag im Mai 2008 einer schweren Krankheit.
  • Die Termine der Veranstaltungen werden rechtzeitig auf der Willkommen-Seite dieser Homepage sowie in der Presse und den relevanten Gemeindeblättern  bekannt gegeben.

 Spenden

Der Spendenwille zugunsten der Projekte des Hikaduwa Vereins ist bis heute ungebrochen. Dies dokumentieren nicht nur die Jahresbeiträge unserer Paten für die Schulausbildung ihrer Kinder, sondern auch teilweise "unverhoffte" Spenden, mit denen wir neue kleine Projekte in Sri Lanka in Angriff nehmen können.

Als gemeinnützig anerkannter Verein dürfen wir Spendenbestätigungen ausstellen. Da das Geldinstitut aus Datenschutzgründen keine Adressen preisgeben darf, können wir die Bestätigungen allerdings nur dann ausstellen, wenn sich die bisher unbekannten Spender mit uns in Verbindung setzen.

Die Spenden und Erlöse kommen in voller Höhe ohne "Overhead" oder sonstige Kosten den Projekten in Sri Lanka zugute. U.a. finanziert der Verein zur Zeit 15 Patenschaften ganz oder teilweise aus den Spenden .
 Wir sind weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen, um auch künftig wirkungsvolle Hilfe leisten zu können.

Unser Spendenkonto lautet: Sparkasse Salem

IBAN: DE92 6905 1725 0002 0211 29 | BIC:  SOLADES1SAL 

Auf unserer Homepage finden Sie auf jeder Seite oben rechts unter „Online spenden“ außerdem Zugang zum Spenden-Portal, über das bequem und sicher gespendet werden kann. 
Auf Wunsch können Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

Ausblick

Durch Presse, Funk und Fernsehen ist der Hikkaduwa Verein e.V. insbesondere mit seinen Aktivitäten nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 über die Region hinaus bekannt geworden. Wie aus der Spendenliste ersichtlich wird, erfahren die Projekte des Vereins nach wie vor vielfältige Hilfe. Auch die Gemeinde Salem, Sitz des Vereins, leistet Unterstützung mit Rat und Tat sowie durch Überlassung von Räumlichkeiten für die Veranstaltungen des Vereins.

Anerkennung der Vereinsaktivitäten auf dem Neujahrs-
Empfang 2006 der Gemeinde Salem
(links Bürgermeister Manfred Härle, rechts Ursula & Horst Gerland)
In Sri Lanka haben die Hilfsgüter für die Krankenhäuser, die Spenden für den Schulneubau, die Beiträge für die Patenkinder und die Geld- und Sachspenden für viele Familien und Einzelpersonen viel Leid lindern können und außerdem dazu beigetragen, dass Existenzen wieder aufgebaut und/oder Jobs vermittelt werden konnten. „Unsere“ Kinder erhalten eine umfassende Schulausbildung, die ihnen gute Chancen für das spätere Berufs- bzw. Arbeitsleben eröffnet. Die bisherigen Erfolge in den Projekten sowie die guten Kontakte nach Sri Lanka und mit „unseren“ Kindern sind Motivation, weiterhin aktiv zu sein. In diesem Sinne hoffen wir, die Chronik auf Jahresbasis fortschreiben zu können.
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Informationsblatt über unsere Patenschaften & Projekte
Information Brochure about our Organization & Projects

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Wir bieten Patenschaften "von privat an privat" ohne "Overhead", oder sonstigen Gebühren. Siehe die aktuelle Liste der bedürftigen Kinder
 
Nationalflagge Sri Lanka

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